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Aufklärungsbrief für Teens H. Epp Ich pflege seit Jahren, unseren Kindern, wenn sie in das Teeny-Alter kommen, einen persönlichen Brief als Aufklärung zu schreiben. Das bedeutet nicht, dass so ein Brief das Gespräch über Themen der Sexualität erübrigt. So ein Schreiben hat aber den Vorteil, dass er immer wieder gelesen werden kann. Im Folgenden als Beispiel der Brief, den ich unserer dritten Tochter, die kürzlich 13 geworden ist, geschrieben habe (der Name ist geändert und einige zu persönlichen Passagen habe ich ausgelassen). Für einen Jungen würde so ein Brief natürlich etwas anders aussehen, was den Inhalt betrifft.
Kinder- Gabe und Aufgabe (inkl. der heutigen Sicht zum Thema Kinder) W. Vogt Kinder- Gabe und Aufgabe – um dieses wichtige Thema soll es in diesem biblischen Grundsatzreferat gehen.
Informationen über Mifegyne®   Eine medikamentöse Abtreibung ist eine Form der Abtreibung, die durch das Einnehmen von Tabletten mit dem Wirkstoff Mifepriston provoziert wird.
Stellungnahme zur Schweinegrippe (2009) E. Freitag Hier finden Sie das Dokumente "Stellungnahme zur Schweinegrippe mit dem Virus H1N1.
Wie kommt es zu (scheinbaren) Heilungen?   Man hört immer wieder den Satz: "Wer heilt, hat recht!". Als entschiedene Christen sollte uns jedoch zweifelsfrei klar sein, dass dies so nicht stimmen kann. Wer bei Rot über die Ampel fährt und dadurch schneller zum Ziel kommt, hat deshalb trotzdem gegen die Verkehrsregeln verstoßen und muss mit einer Strafe rechnen. Wenn jemand krank ist und gesund wird, können ganz unterschiedliche Ursachen zu Grunde liegen. Dies betrifft nicht nur den Bereich der alternativen Heilmethoden, sondern alle Heilmethodenallgemein (auch die der klassischen Medizin). Einige der möglichen Ursachen für die Genesung werden im folgenden Abschnitt erläutert und im letzten Teil beurteilt. Eine gute (säkulare) Übersicht zu dieser Thematik bietet Prof. Habermann.
Eine Stellungnahme zum neuen Transplantationsgesetz (2012) E. Freitag Mit Wirkung vom 01.11.2012 ist eine veränderte Fassung des Transplantationsgesetzes in Kraft. Darin sind einige gravierende Änderungen neu festgeschrieben. Früher galt in Deutschland in Bezug auf die Transplantation das Prinzip der Zustimmung („Zustimmungslösung“), während in vielen europäischen Ländern das Prinzip des Widerspruchs („Widerspruchslösung“) gilt. D.h. während in Deutschland eine Zustimmung zur Organentnahme und Übertragung notwendig war, musste man in vielen Ländern der europäischen Union dem widersprechen, sonst durften auch ohne eine Zustimmung des Betroffenen die Organe entnommen werden. Der ursprüngliche Gedanke einiger deutscher Politiker war, in Deutschland ebenfalls eine Widerspruchslösung zu erreichen. Weil jedoch ein großer Widerstand entstand, wurde jetzt eine Lösung beschlossen, welcher in der EU als Sonderweg erscheint: Es ist die so genannte „Entscheidungslösung“.

Externe Links

  • Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

    Immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, ob sie bei schwerer Erkrankung in jedem Fall alle medizinischen Möglichkeiten ausschöpfen wollen. Viele können sich Situationen vorstellen, in denen sie auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichten wollen.

  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

    Viele Menschen möchten für den Fall einer schweren Krankheit oder eines Unfalles vorsorgen und mithilfe einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht selber bestimmen, welche Behandlung Sie in dieser Situation wünschen – und welche nicht.

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